Tag 2 - Samstag, 06.08.11
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Am Samstag durften wir uns erstmal an einem total leckeren französischen Frühstück laben. Mittags ging es dann los zu einem Freund Dianas, der selbst auch Beardies hat und hütet. Auf der Hinfahrt bin ich fast vom Sitz gekippt, als wir in Colmar in den Kreisverkehr einfuhren. Da stand die Freiheitsstatue!!! Schnell habe ich Gerlinde, die links saß, die Kamera zugeworfen und sie hat es geistesgegenwärtig (da macht sich das Hütetraining bemerkbar, grins) geschafft, 2 Bilder im Vorbeifahren zu knipsen. Da habe ich doch wieder was dazu gelernt. Ich wusste bislang nicht, dass die Freiheitsstatue eigentlich Französin ist. Hier ist der Beweis:
„Die Freiheitsstatue - Ein Geschenk Frankreichs an die Stadt New York: Das 100-jährige Jubiläum der Gründung Amerikas war der Anlass, warum die Franzosen beschlossen, den Amerikanern die Statue zum Geschenk zu machen, in Erinnerung an die Freundschaft, die sie mit der jungen Nation von Anfang an verband. Die Statue war vom französischen Bildhauer Frederic Auguste Bartholdi entworfen worden und wurde um ein Stahlgerüst gebaut, das Gustave Eiffel konstruierte.“ Unser Beardietransportmobil traute kaum seinen Scheinwerfern. Sooooo viele Xantias fuhren da herum. So konnte ich unserem neuen Vehikel auch mal sein Ursprungsland zeigen. Jetzt will er nur noch da hin. Hihi. Dianas Freunde wohnen ziemlich weit draußen – dort, wo schon die Vorläufer der Vogesen beginnen. Wir starteten einen Spaziergang, den ich dann aber leider ziemlich abrupt abbrechen musste, nachdem Daimon von zwei anderen Rüden angegriffen wurde. Das war weniger schön. Er hatte noch Wahnsinns-Glück, dass die Verletzung, die ihm dabei zugefügt wurde, knapp an seinem Auge vorbei ging. Als sich die anderen danach an die Kaffeetafel setzten, machte ich mit meinen Jungs alleine eine schöne Wanderung in der Gegend. So hatten wir Gelegenheit, uns wieder zu beruhigen und die Natur zu genießen.
Nach unserer Rückkehr in Weyersheim gab es noch mal unheimlich „lecker Essen“ (Frikadellen, Buletten, Fleischloabal, Fleischpflanzerl o. ä.) *lach* und gemütliches Zusammensein mit einigen Fachsimpeleien, die durch den steigenden Sektpegel bisweilen etwas intensiver wurden. Kicher. In der Nacht tobte ein Sturm und Wahnsinns-Regen. Mann, war ich froh, dass wir im Trockenen waren. Morgens hatte sich das Wetter beruhigt und nach dem Frühstück mussten wir dann auch aufbrechen. Die Jungs und ich Richtung Heimat und die anderen machten sich auf den Weg in die Champagne zu einem Hüteseminar. Wie ich sie darum beneide. Aber leider war das für uns finanziell und urlaubstechnisch nicht mehr drin. Noch just 'ne Anmerkung des Autors: "Needless to say: Ein Gruppenfoto ist natürlich nicht zustande gekommen. LOL - oba scheee wor's" ENDE |

